
Buddhas „Geheime Lehre“ oder: Nichts verstanden.
„Wenn du nichts verstehst, ist das die geheime Lehre.“
Bin ich erleichtert. Ich versteh nämlich gar nix.
Blog für Meditation und Gegenwärtigkeit
Meditation
Die Kunst des Schauens und Beobachtens, des Zulassens, Seinlassens, Nichtkämpfens, Nichthaftens, Nichtklammerns, des aktiven Passivseins
Gegenwärtigkeit
Die Fähigkeit, die Realität des Moments bewusst wahrzunehmen und die Illusionen von Zukunft und Vergangenheit zu erkennen.
Blog-Posts

„Wenn du nichts verstehst, ist das die geheime Lehre.“
Bin ich erleichtert. Ich versteh nämlich gar nix.

Dass Humor im Alltag viele Situationen entschärfen kann, wissen wir. Ich bin überzeugt, dass das auch für die Meditation gilt. Hier sind einige Gedanken und Erfahrungen dazu.

Es braucht manchmal nur ein, zwei, drei kurze Sätze.

Ich bin kein Meditationsmeister, aber auf Mingyur Rinpoche passt der Titel ganz gut. In dem Buch „Auf dem Weg“ erzählt er im Detail, wie er mit akuten negativen Empfindungen in der Meditation sitzt.

Das, was wir vorfinden, als den Inhalt unserer Meditation zu akzeptieren, kann die gesamte Praxis verwandeln. Lockere Aufmerksamkeit ohne Festhalten und Ablehnen macht alles zum Übungsfeld.