
Den Finger in die Wunde legen
„Denn oft habe ich meine Finger in meine eigene Wunde gelegt, damit mein Glaube an euch stärker und mein Wissen um euch größer werde.“
Blog für Meditation und Gegenwärtigkeit
Meditation
Die Kunst des Schauens und Beobachtens, des Zulassens, Seinlassens, Nichtkämpfens, Nichthaftens, Nichtklammerns, des aktiven Passivseins
Gegenwärtigkeit
Die Fähigkeit, die Realität des Moments bewusst wahrzunehmen und die Illusionen von Zukunft und Vergangenheit zu erkennen.
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„Denn oft habe ich meine Finger in meine eigene Wunde gelegt, damit mein Glaube an euch stärker und mein Wissen um euch größer werde.“

Sich trotz aller Verwirrung und Unzufriedenheit auf eine simple Meditationspraxis zu verlassen und sich immer wieder neu darauf einzulassen, kann uns helfen, eben diese Verwirrung und Unzufriedenheit besser zu verstehen und über sie hinauszugehen.

Wieso ich über die Jahre kaum jemals Fragen über Meditation und Spiritualität geäußert habe.

Ich wühle mich durch einige meiner Gedanken zum Thema Bewusstheit und Mitgefühl und habe am Ende hoffentlich etwas Hilfreiches gesagt. Zumindest das Zitat am Ende von Erich Fromm ist gut (aus „Zen-Buddhismus und Psychoanalyse“, Suhrkamp 2018)

Im letzten Livestream habe ich etwas über das Chaos gesagt, das wir vielleicht oft in der Meditation oder auch sonst wahrnehmen. Hier sind ein paar ausführende Gedanken (und zwei Zitate von Kôdô Sawaki) dazu.

„Wenn du nichts verstehst, ist das die geheime Lehre.“
Bin ich erleichtert. Ich versteh nämlich gar nix.