Mein Name ist Jakob. Seit mittlerweile über 15 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema und der Praxis der buddhistisch und auch aus anderen Traditionen inspirierten Meditation. Ich bin weder ein Buddhist noch Angehöriger oder Schüler einer buddhistischen Schule oder einer anderen Organisation oder Gemeinschaft. Allerdings gehören Lehrer und Lehrerinnen aus den Bereichen des tibetischen Buddhismus und des Zen-Buddhismus zu meinen größten Einflüssen.

Meine Wissenslücken sind groß. Sogar gewaltig! Ich habe ein begrenztes Interesse am Erlernen von Systemen, Namen, Bezeichnungen… Gleichzeitig verstehe ich ihre größere Notwendigkeit und auch, dass ich ohne diese gewachsenen Traditionen niemals Zugriff auf all die Informationen gehabt hätte und habe, die meine Praxis geformt und bereichert haben und weiterhin bereichern.

Alles, was ich gerne (wem auch immer) vermitteln möchte, ist die sehr simple Praxis des stillen Sitzens, des Zuhörens und Zuschauens. Nicht ohne Grund ist diese Praxis das Zentrum vieler buddhistischer Traditionen. Sie ermöglicht uns unter anderem einen Blick auf das, was wir „Ich“, „Jetzt“, „Zukunft“ und „Vergangenheit“ nennen, und ist die Basis für bereichernde und verändernde Erkenntnisse.

Mein wöchentlicher Newsletter und die Videos, die ich produziere, sind der Versuch, einzelne Aspekte meiner Erfahrungen zu verbalisieren, oder auch über Dinge nachzudenken, die durch die Praxis oder auch die verfügbare Literatur impliziert werden.

Derzeit halte ich zweimal wöchentlich einen Meditations-Livestream auf YouTube ab, an dem du anonym teilnehmen kannst. Alle Infos findest du oben unter dem Menüpunkt „Livestream“.